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Das Holzwäldchen bei Krofdorf-Gleiberg ist ursrünglich eine Aushubstelle (Seitenentnahme für den Bau der Autobahn). Zwei größere Wasserflächen mit zusammen etwa 1,5 Hektar; Feuchtgebiet mit artenreichen Amphibienvorkommen: Feuersalamander, Teichmol
Das „Holzwäldchen bei Krofdorf-Gleiberg“ umfasst einen Feuchtgebiets-Komplex mit zahlreichen Teichen und Tümpeln, Offenlandbereichen sowie Gebüschen entlang eines stillgelegten Bahndamms. Das Gebiet ist im Zuge von Abgrabungen zum Bau des Autobahnzubringers A480 in den 1970er Jahren und der an- schießenden natürlichen Entwicklung entstanden. Die Vernetzung der verschiedenen, teils seltenen Lebensraumtypen, wie Feuchtwiesen und Trockenrasen, Wasserflächen, Röhricht- und Seggen-Gesellschaften, Schotterflächen und Gebüschen, schafft einen extrem abwechslungsreichen Lebensraum, welcher für viele bedrohte Vogelarten als Brut- und Nahrungsrevier von großer Bedeutung ist. Die zahlreichen Teiche und Tümpel mit Unterschieden in Form, Größe und Ufervegetation stellen außerdem wertvolle Laichgewässer für streng geschützte Amphibien, wie beispielsweise die Kreuzkröte, dar. Das Gebiet beherbergt darüber hinaus auch artenreiche Libellen-, Schmetterlings- und Heuschreckenlebensgemeinschaften.
| Location | Germany - Hesse - Gießen, Landkreis |
| Area | 9.12ha |
| IUCN Category | IV |
| DtP ID | a3453ca4-2ba3-469f-a7b0-39d4df5a6b5b |
| Name and division |
Regierungspräsidium Gießen
|
| Website | https://rp-giessen.hessen.de/ |
| Address |
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Landgraf-Philipp-Platz 1-7
35390 Gießen Germany |
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