Betreten des Gebietes ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Das NSG Gelaengebachtal schützt essenzielle Grünland-Biotope für bedrohte Pflanzen sowie Würgerarten wie Raubwürger und Neuntöter. Es umfasst Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen, wichtig für die 'Medebacher Bucht'.
Das NSG Gelaengebachtal, westlich und südwestlich von Medebach gelegen, ist ein bedeutendes Naturgebiet in Nordrhein-Westfalen. Es schützt einen herausragenden Grünland-Biotopkomplex, der für zahlreiche bedrohte Pflanzenarten und ihre spezifischen Vergesellschaftungen von entscheidender Bedeutung ist. Dieses Reservat bietet zudem essenzielle Lebensräume für Würgerarten, insbesondere den Raubwürger und den Neuntöter, die als Leitarten im Europäischen Vogelschutzgebiet 'Medebacher Bucht' gelten. Die geschützte Landschaft umfasst wertvolle Glatthafer- und Wiesenknopf-Silgenwiesen. Dieses Naturgebiet ist außerdem Teil des übergeordneten FFH-Gebietes 'Waldreservat Glindfeld-Orketal', was seine wichtige Rolle für die regionale Biodiversität unterstreicht.
| Ort | Deutschland - Nordrhein-Westfalen - Hochsauerlandkreis |
| Webseite | https://www.wms.nrw.de/html/7680100/HSK-342 |
| Fläche | 96,08ha |
| Gründungsjahr | 2002 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | f94ba720-3bb7-486e-ace6-23f5587060dc |
| Name und Abteilung |
Nordrhein-Westfalen-Stiftung
Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege |
| Webseite | https://www.nrw-stiftung.de |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Roßstraße 133
40476 Düsseldorf Deutschland |
Betreten des Gebietes ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Zelten ist verboten.
Lagern und Biwakieren ist verboten.
Camping mit Fahrzeugen und Anhängern ist verboten.
Luftsport (Starten und Landen) ist verboten.
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Bäume fällen oder verletzen ist verboten.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Mineralien und Fossilien sammeln ist verboten.
Tiere füttern ist verboten.