Betreten des Gebietes ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Das NSG Egge bewahrt wertvolle Trockenrasen, Magerwiesen und Wälder mit seltener Tier- und Pflanzenwelt. Es schützt naturnahe Bäche, Quellen und den beeindruckenden Steilabfall der Briloner Hochfläche zum Hoppecketal.
Das Naturschutzgebiet Egge in Brilon schützt ein vielfältiges Mosaik aus wertvollen Lebensräumen. Dazu gehören ausgedehnte Trockenrasen, artenreiche Magerwiesen und -weiden sowie Wälder und Gebüsche trocken-warmer Standorte. Diese Biotope, ergänzt durch naturnahe Bachabschnitte, Quellen und Sekundärbiotope aus ehemaliger Abgrabungstätigkeit, bieten einer Vielzahl seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten einen wichtigen Lebensraum. Der Schutz zielt darauf ab, die Lebensbedingungen dieser Arten zu optimieren. Ein wesentlicher Aspekt ist zudem die Erhaltung des beeindruckenden Steilabfalls von der Briloner Hochfläche zum Hoppecketal, dessen Schönheit sich von der nördlichen Kuppe der Egge aus besonders gut erschließt. Das Gebiet ist ein wichtiger Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 und dient der Sicherung seltener FFH-Lebensräume sowie zahlreicher Vogelarten.
| Ort | Deutschland - Nordrhein-Westfalen - Hochsauerlandkreis |
| Webseite | https://www.wms.nrw.de/html/7680100/HSK-204 |
| Fläche | 1,31km² |
| Gründungsjahr | 2001 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | b22ef1fd-0157-4812-ad98-6e509a3e86e5 |
| Name und Abteilung |
Nordrhein-Westfalen-Stiftung
Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege |
| Webseite | https://www.nrw-stiftung.de |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Roßstraße 133
40476 Düsseldorf Deutschland |
Betreten des Gebietes ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Zelten ist verboten.
Lagern und Biwakieren ist verboten.
Camping mit Fahrzeugen und Anhängern ist verboten.
Luftsport (Starten und Landen) ist verboten.
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Bäume fällen oder verletzen ist verboten.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Mineralien und Fossilien sammeln ist verboten.
Tiere füttern ist verboten.