Betreten abseits der Wege ist vom 15. März bis zum 15. Juli verboten.
Nördlich des Federsees öffnet sich eine weite Ebene aus feuchten Wiesen und Moorböden. Störche suchen hier Nahrung, Zugvögel rasten und Wiesenbrüter finden in der offenen Landschaft geschützte Plätze.
Zwischen Alleshausen, Seekirch und Ahlen breitet sich das Nördliche Federseeried aus. Seine weite Ebene hebt sich deutlich von der hügeligen Landschaft Oberschwabens ab. Wo einst der Federsee lag, wuchs über alten Seeablagerungen ein Moor. Heute prägen feuchte Wiesen, Gräben und ungemähte Pflanzenstreifen das Bild. Störche nutzen die Flächen zur Nahrungssuche, andere Vögel brüten verborgen am Boden oder legen auf ihrem Zug eine Rast ein. Gemeinsam mit dem benachbarten Federsee bildet das Ried einen wichtigen Lebensraum für diese Tiere. Der nasse Moorboden bewahrt außerdem vorgeschichtliche Siedlungsreste. Hohe Wasserstände schützen die Funde im Torf und erhalten die Moorlebensräume. (Kurzfassung auf Grundlage eines Textes von Volker Kracht)
| Ort | Deutschland - Baden-Württemberg - Biberach |
| Webseite | https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=939001000097 |
| Fläche | 1,70km² |
| Gründungsjahr | 2001 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | 3e3f3540-7b74-42c8-99d6-11b0a625f3a4 |
| Name und Abteilung |
Regierungspräsidium Tübingen
Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege |
| Webseite | https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/abt5/referat-56/ |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Konrad-Adenauer-Str. 20
72072 Tübingen Deutschland |
Fauna
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Betreten abseits der Wege ist vom 15. März bis zum 15. Juli verboten.
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Im Naturschutzgebiet ist insbesondere verboten: außerhalb der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wege mit Fahrzeugen aller Art, ausgenommen Krankenfahrstühle, zu fahren oder zu reiten.
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16. Januar 2001