Radfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen vom 1. April bis zum 31. Oktober erlaubt.
Ein Naturschutzgebiet ist die stärkste großräumige Schutzkategorie. In Deutschland basiert es auf Bundes- und in Österreich auf Landesrecht. Die verbindenden Ziele sind der Erhalt einer ursprünglichen Landschaft, Schutz von seltenen, gefährdeten oder charakteristischen Tieren und Pflanzen und die Bewahrung von Räumen mit besonderem wissenschaftlich-ökologischem Interesse.
Eine Besonderheit in klimatischer und geografischer Hinsicht nehmen die beiden relativ kleinen Naturschutzgebiete Martinswand (ca. 54 ha) und Fragenstein (ca. 8 ha) im Raum Zirl – Innsbruck ein. Die lokalklimatische („heiße“) Sonderstellung führt zu einer inneralpinen, kontinentalen Trockenvegetation mit wärmeliebenden Gebüschen und Trockenrasen. Diese „Föhnflora“ ist durch einige südliche Wärmezeiger gekennzeichnet, die sich anderwärts in Nordtirol kaum finden, und kann zurecht als „Botanisches El Dorado“ für Tirol bezeichnet werden. Als botanische Raritäten können unter anderem die Baumarten Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia), Mannaesche (Fraxinus ornus), die Sträucher Blasenstrauch (Colutea arborescens) und Perückenstrauch (Cotinus coggyria), der Violette Dingel (Limodorum abortivum), eine seltene Orchidee und viele weitere angeführt werden.Eine Besonderheit in klimatischer und geografischer Hinsicht nehmen die beiden relativ kleinen Naturschutzgebiete Martinswand (ca. 54 ha) und Fragenstein (ca. 8 ha) im Raum Zirl – Innsbruck ein. Die lokalklimatische („heiße“) Sonderstellung führt zu einer inneralpinen, kontinentalen Trockenvegetation mit wärmeliebenden Gebüschen und Trockenrasen. Diese „Föhnflora“ ist durch einige südliche Wärmezeiger gekennzeichnet, die sich anderwärts in Nordtirol kaum finden, und kann zurecht als „Botanisches El Dorado“ für Tirol bezeichnet werden. Als botanische Raritäten können unter anderem die Baumarten Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia), Mannaesche (Fraxinus ornus), die Sträucher Blasenstrauch (Colutea arborescens) und Perückenstrauch (Cotinus coggyria), der Violette Dingel (Limodorum abortivum), eine seltene Orchidee und viele weitere angeführt werden.
| Ort | Österreich - Tirol - Innsbruck-Land |
| Webseite | https://www.karwendel.org/ |
| Fläche | 7,74ha |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | 572cbb6b-048f-48ca-b618-f7535434188c |
| Name und Abteilung |
Naturpark Karwendel
|
| Webseite | https://www.karwendel.org/ |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Unterer Stadtplatz 19
6060 Hall in Tirol Österreich |
Fauna
Fauna
Radfahren ist nur auf ausgewiesenen Wegen vom 1. April bis zum 31. Oktober erlaubt.
Kraftfahrzeuge sind nur auf öffentlichen Straßen erlaubt.
Motorisierte Wasserfahrzeuge sind verboten.
Zelten ist verboten.
Lagern und Biwakieren ist verboten.
Camping mit Fahrzeugen und Anhängern ist verboten.
Drohnen und Flugmodelle sind verboten.
Genehmigung Erforderlich
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Das Verbot betrifft die in der Habitat-Richtlinie genannten Pflanzenarten
Pilze sammeln ist verboten.
Das Verbot betrifft die in der Habitat-Richtlinie genannten Pilzarten
Lärm (Tonbandgeräte, Abspielgeräte) ist verboten.