Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Bei Neckargerach fällt der Flursbach über Felsstufen zum Neckar hinab. Feuchter Schluchtwald, Farne und kleine Wasserbecken machen die Margaretenschlucht zu einer besonderen Welt im Buntsandstein.
Steile Felswände und übereinanderliegende Sandsteinbänke geben der Margaretenschlucht bei Neckargerach ihr wildes Gesicht. Der Flursbach überwindet auf seinem Weg zum Neckar viele Stufen. Bei reichlich Wasser entstehen Kaskaden, in trockenen Zeiten bleiben kleine Becken zwischen den Felsen zurück. Bäume wurzeln auf Vorsprüngen, Farne wachsen in schattigen Spalten. Die hohe Feuchtigkeit schafft Bedingungen für Pflanzen, die sonst eher in höheren Lagen vorkommen. So liegt mitten im unteren Neckartal eine ganz eigene Lebenswelt. Besonders die unscheinbaren Wasserbecken sind wertvoll: In ihnen wächst der Nachwuchs von Molchen und Salamandern heran, angewiesen auf sauberes Wasser. (Kurzfassung auf Grundlage eines Textes von Andreas Wolf)
| Ort | Deutschland - Baden-Württemberg - Neckar-Odenwald-Kreis |
| Webseite | https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=919001000149 |
| Fläche | 5,05ha |
| Gründungsjahr | 1940 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | 53837665-4107-495d-b465-654854e3e93e |
| Name und Abteilung |
Regierungspräsidium Karlsruhe
Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege |
| Webseite | http://www.rp-karlsruhe.de |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Dienstgebäude Karl-Friedrich-Str. 17
76247 Karlsruhe Deutschland |
Fauna
Habitat
Fauna
Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Lärm (Tonbandgeräte, Abspielgeräte) ist verboten.
26. Januar 1940