Betreten des Gebietes ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Das Naturschutzgebiet Insel Koos, Kooser See und Wampener Riff bewahrt einen ausgedehnten Küstenüberflutungs- und Flachwasserbereich im südlichen Greifswalder Bodden. Es bietet mit Windwatten und Mooren einen Lebensraum für zahlreiche Küstenvögel.
Das Naturschutzgebiet Insel Koos, Kooser See und Wampener Riff liegt im südlichen Greifswalder Bodden in Mecklenburg-Vorpommern. Sein Hauptzweck ist der Erhalt eines ausgedehnten Küstenüberflutungs- und Flachwasserbereichs, dessen natürliche Dynamik ungehindert wirken kann. Die Landschaft umfasst vielfältige Lebensräume wie Flachwasserzonen, besondere Windwatten und beweidete Küstenüberflutungsmoore. Diese unterschiedlichen Umgebungen sind ein bedeutender Rückzugsort für zahlreiche Küstenvögel. Ein besonderes Merkmal ist die natürliche Entwicklung der Karrendorfer Wiesen, die sich seit der Entdeichung in den 1990er Jahren wieder eigenständig entfalten konnten. Dieses Schutzgebiet ermöglicht Einblicke in ein dynamisches Küstenökosystem, das eine reiche Artenvielfalt, insbesondere für seine gefiederten Bewohner, unterstützt.
| Ort | Deutschland - Mecklenburg-Vorpommern - Vorpommern-Greifswald |
| Fläche | 15,73km² |
| Gründungsjahr | 1990 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | 9dc218b1-27e3-4d1e-b9ad-8eac9bb9af1f |
| Name und Abteilung |
Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern
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| Webseite | https://www.lung.mv-regierung.de/ |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Goldberger Straße 12b
18273 Güstrow Deutschland |
Betreten des Gebietes ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Kraftfahrzeuge sind verboten.
Tauchen ist verboten.
Zelten ist verboten.
Lagern und Biwakieren ist verboten.
Camping mit Fahrzeugen und Anhängern ist verboten.
Luftsport (Starten und Landen) ist verboten.
Drohnen und Flugmodelle sind verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Baden ist verboten.
Fotografieren und Filmen ist verboten.
Lärm (Tonbandgeräte, Abspielgeräte) ist verboten.