Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Blütenreiche Kalkhänge, alte Obstbäume und lange Hecken prägen das Haiterbacher Heckengäu. Zwischen sonnigen Steinriegeln und feuchten Talwiesen liegt eine vielfältige, kleinteilige Landschaft.
Rund um Haiterbach bewahren sechs Teilgebiete das typische Gesicht des Heckengäus. Hecken ziehen sich über steinige Hänge, zwischen ihnen liegen blütenreiche Wiesen und alte Obstbäume. Aufgeschichtete Steine und kleine Ackerterrassen erzählen von der mühsamen Landwirtschaft auf den kargen Kalkböden. Die sonnigen Kuppen gehen zum Stauchbach hin in feuchte Wiesen über. So finden Tiere und Pflanzen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen auf engem Raum einen Platz. Besonders wertvoll ist die Verbindung der offenen Flächen mit Hecken und Steinriegeln. Die blütenreichen Hänge verdanken ihren Charakter der früheren Schafweide und verlieren ihn, wenn dichter Gehölzaufwuchs das Licht nimmt. (Kurzfassung auf Grundlage eines Textes von Friederike Scharfe)
| Ort | Deutschland - Baden-Württemberg - Calw |
| Webseite | https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=919001000186 |
| Fläche | 1,37km² |
| Gründungsjahr | 1993 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | c17895bb-5fcd-4463-9f7f-3d501d77a39e |
| Name und Abteilung |
Regierungspräsidium Karlsruhe
Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege |
| Webseite | http://www.rp-karlsruhe.de |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Dienstgebäude Karl-Friedrich-Str. 17
76247 Karlsruhe Deutschland |
Fauna
Fauna
Habitat
Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Reiten ist verboten.
Kraftfahrzeuge sind verboten.
Übernachten ist verboten.
Luftsport (Starten und Landen) ist verboten.
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Lärm (Tonbandgeräte, Abspielgeräte) ist verboten.
21. Juli 1993