Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Am Bargauer Horn wechseln sonnige Wacholderheiden mit trockenen Laubwäldern. Der steile Hang am Rand der Ostalb bewahrt blütenreiche Lebensräume, die durch jahrhundertelange Schafbeweidung entstanden.
Am Rand der östlichen Schwäbischen Alb steigt das Bargauer Horn steil über dem Vorland auf. An seinem sonnigen Südwesthang liegen zwei offene Heideflächen zwischen Wald und Gebüschen. Wacholder und niedrige Wiesenblumen prägen ihr Bild, während oberhalb Buchen auf den flachgründigen Kalkböden wachsen. Wärme und Trockenheit schaffen hier auf engem Raum andere Bedingungen als auf der benachbarten Hochfläche. Die Heiden sind ein Erbe der Wanderschäferei und bieten vielen blühenden Pflanzen einen selten gewordenen Lebensraum. Ihre Vielfalt zeigt sich oft dicht über dem Boden. Die zarte Pflanzendecke und der Wechsel zwischen offenen Stellen und Gehölzen machen diesen Hang besonders empfindlich. (Kurzfassung auf Grundlage eines Textes von Ulrike Kreh)
| Ort | Deutschland - Baden-Württemberg - Ostalbkreis |
| Webseite | https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=929001000210 |
| Fläche | 23,12ha |
| Gründungsjahr | 1939 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | c0e54ab5-6c16-44bb-9361-ed33056bda91 |
| Name und Abteilung |
Regierungspräsidium Stuttgart
Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege |
| Webseite | https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/abt5/ref56/ |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Ruppmannstraße 21
70565 Stuttgart Deutschland |
Habitat
Flora
Habitat
Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Bäume fällen oder verletzen ist verboten.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Lärm (Tonbandgeräte, Abspielgeräte) ist verboten.
9. Mai 1939