Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Zwischen den Wäldern des Nordschwarzwalds öffnen sich die Wiesen des Albtals. Quellen, naturnahe Bäche und feuchte Talauen bilden einen eng verbundenen Lebensraum mit einer empfindlichen Natur.
Die Alb und ihre Zuflüsse haben sich tief in den Buntsandstein des Nordschwarzwalds eingegraben. Zwischen bewaldeten Hängen zieht sich ein grünes Band aus Wiesen durch die Täler. Mal rauscht das Wasser über Steine, mal fließt es in weiten Bögen an sandigen Ufern entlang. Quellen, kleine Schluchten und feuchte Wiesen liegen hier dicht beieinander. Alte Gräben erinnern daran, wie Bachwasser einst zur Bewässerung der Wiesen genutzt wurde. Aus diesem Zusammenspiel von Wasser und jahrhundertelanger Nutzung entstand die besondere Vielfalt des Albtals. Sie lebt von sauberen Bächen und blütenreichen Wiesen, deren empfindliche Pflanzendecke eng mit dem Wasserhaushalt verbunden ist. (Kurzfassung auf Grundlage eines Textes von Joachim Lösing)
| Ort | Deutschland - Baden-Württemberg - Calw, Enzkreis, Rastatt, Karlsruhe, Landkreis |
| Webseite | https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=919001000010 |
| Fläche | 6,20km² |
| Gründungsjahr | 1994 |
| IUCN Kategorie | IV |
| DtP ID | d861c86f-e3e0-4e16-b1f0-1e943a92c904 |
| Name und Abteilung |
Regierungspräsidium Karlsruhe
Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege |
| Webseite | http://www.rp-karlsruhe.de |
| Anschrift |
Adresse anzeigen Adresse ausblenden
Dienstgebäude Karl-Friedrich-Str. 17
76247 Karlsruhe Deutschland |
Fauna
Habitat
Flora
Betreten ist nur auf Wegen erlaubt.
Wassersport ist verboten.
1. Oktober bis 29. Februar Kanufahren erlaubt
Baden ist verboten.
Übernachten ist verboten.
Luftsport (Starten und Landen) ist verboten.
Abfall entsorgen ist verboten.
Feuer ist verboten.
Für Hunde gilt Leinenpflicht.
Pflanzen sammeln ist verboten.
Lärm (Tonbandgeräte, Abspielgeräte) ist verboten.
Regierungspräsidiums Karlsruhe - 22. Juli 1994
15. Februar 2016